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News

Am 13. April 2018 findet der nächste Stammtisch statt.
Treffpunkt: 19.00 Uhr im Quartier21, Fuhlsbüttler Straße 405 in Hamburg.
Es sind alle Mitglieder der Bezirksgruppe herzlich Willkommen.
 
Hier findet Ihr die Wegbeschreibung.
 

 Das Protokoll zur Mitgliederversammlung vom 22. Februar 2018 ist nun online.

Am Sonntag, 10.12.2017 hatte die BZG Hamburg/Südholstein zur Weihnachtsfeier in das Restaurant T.R.U.D.E. in Hamburg Barmbek geladen. Nach einem kleinen Empfang mit Glühwein bzw. Apfelpunsch im Freien und bei Schneefall ging es anschliessend in das Restaurant, wo für jeden eine Kleinigkeit in Form eines Dummys mit Kaustange für den Hund und einen Schoko-Weihnachtsmann für das Herrchen oder Frauchen gewartet hat. Nach einer kleinen Ansprache vom Vorstand wurde sehr lecker gegessen und getrunken. Den ganzen Abend wurden nette Gespräche geführt und es hat jedem gefallen. Vielen Dank auch dafür, dass der Hauptgang bezahlt wurde - da war die Überraschung sehr groß :)

Michael Schäfer

Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018. Wir freuen uns auf Euch!

Am zweiten Septemberwochenende kam Richterin Birgit Muhr zu uns in den hohen Norden, genauer gesagt nach Wiemersdorf, um an zwei Tagen insgesamt 18 gemeldete Mensch-Hund-Teams dem so genannten Wesenstest zu unterziehen. Sonderleiterin, und somit möglich gemacht, hat dies Christina Gjedrem (Labrador vom Rantzauer Forst).

Ich war an diesem Wochenende, gemeinsam mit Benny Wiegand, mal nicht als Teilnehmerin gemeldet sondern als Helferin, genauer gesagt als Schützin für den Schusstest. Ein nicht ganz unheikler Part bei so einem Wesenstest. Hat doch nicht jeder Hundeführer die Möglichkeit sich vorher die Reaktion seines Retrievers bei Schussabgabe anzuschauen. Ein schussfester Hund ist für die Zucht und den jagdlichen Einsatz aber unverzichtbar und so ist das Ergebnis des Schusstestes oftmals weichenstellend für die weitere Zukunft des Hundes.

Viele Dinge müssen an so einem Wochenende zusammenspielen, damit es am Ende eine erfolgreiche Veranstaltung für alle Beteiligten wird. Jeder Teilnehmer soll und darf zu Recht den Anspruch haben, dass so eine Prüfung für alle unter denselben Bedingungen stattfindet, dass die Bewertung bzw. Einschätzung fair und unter Berücksichtigung aller Umstände erfolgt und mit einem hohen Maß an Professionalität gerichtet wird. Damit diese Rahmenbedingungen erfüllt werden können, sind eine gute Sonderleitung, ausreichend Helfer, wohlgesonnene Revierbesitzer mit entsprechendem Gelände und last but not least sehr gut ausgebildete Richter unabdingbar.

Und weil an diesem zweiten Septemberwochenende, bei klassisch norddeutschem Wetter, alle Rahmenbedingungen erfüllt wurden, war es eine rundum gelungene und erfolgreiche Veranstaltung. Ich konnte am Ende in viele glückliche und auch erleichterte Gesichter schauen. Kann ich doch gut nachvollziehen, wie man sich fühlt, wenn alles geklappt hat, wie man es sich vorher gewünscht hatte. 

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